Der Apfel

Der Apfelbaum stammt ursprünglich aus Asien und wird zu den Rosengewächsen gezählt. Schon seit über 5000 Jahren wird er in unseren Regionen angebaut und ist heute die wichtigste europäische Obstart.

Saison: August bis April

Sorten: Zu den bekanntesten Sorten zählen Boskop (säuerlich), Elstar (süßsauer),Golden Delicious (süß), Braeburn () und Pink Lady (saftig süß).

Lagerung: Äpfel sollten rasch nach der Ernte kühl gelagert werden, am besten im Keller. In einem leicht durchstochenen Folienbeutel sind sie dort sogar bis zu 6 Monaten haltbar. Aber Vorsicht: in der Nähe von Kartoffeln verderben sie schneller! Mundreife Äpfel dagegen sollten nur wenige Tage an einem kühlen Ort oder im Kühlschrank aufbewahrt und bald verzehrt werden.

Nährstoffe: „An apple a day keeps the doctor away“ - diese Weisheit verdanken die Äpfel nicht nur ihrem köstlich frischem Geschmack, sondern vor allem ihren vielen wertvollen Inhaltsstoffen. Der Apfel besteht aus ca. 85 % Wasser, ist eiweiß- und fettarm und somit eine kalorienarme Zwischenmahlzeit. Gleichzeitig enthält er sehr viele Vitamine - unter anderem viel Vitamin C sowie eine Reihe von B-Vitaminen - und sekundäre Pflanzenstoffe die sich vor allem in der Schale bzw. direkt darunter befinden. Der in höheren Mengen enthaltene Ballaststoff Pektin senkt den Cholesterinspiegel, bindet Schwermetalle und wirkt Durchfall aber auch Verstopfung entgegen.