Was die Brotsorten so wertvoll macht sind die Kohlenhydrate .
Kohlenhydrate braucht der Körper als Energiequelle, denn sie sind für alle Lebens- und Stoffwechselvorgänge notwendig. Etwa die Hälfte des Brotes besteht aus solchen Kohlenhydraten, die mengenmäßig die bedeutsamsten Nährstoffe in Brot und Brötchen sind. Bei deren Kohlenhydraten handelt es sich hauptsächlich um Stärke aus dem Mehlkörper des Getreidekorns. Diese Stärke-Kohlenhydrate werden vom Körper nur langsam abgebaut, so dass dieser über einen langen Zeitraum gleichmäßig mit Energie versorgt wird. Das wirkt sich positiv auf das Leistungsvermögen aus und erzeugt einen Sättigungseffekt.
Weizen- und Weizenbrote bestehen zu mindestens 90% aus Weizenmehl, dem Wasser, Backhefe, teilweise auch Milch, Fett oder Zucker zugesetzt werden, um eine Vielzahl unterschiedlicher Geschmacksrichtungen zu erzielen.
Weizenbrote, die auch Weißbrote genannt werden, sind vor allem zum Frühstück beliebt. Wegen ihres milden Geschmacks sind sie aber auch eine unwiderstehliche Beilage zu herzhaften Gerichten und leichten Salaten.
Sie sind besonders bekömmlich und leicht verdaulich.
Weizenmischbrote bestehen aus Weizen- und Roggenmehl, wobei der Anteil des Weizenmehls bei 50-89% liegt. Je höher er ist, desto milder schmeckt das Brot. Weizenmischbrote sind so vielfältig, das sie je nach Mischungsverhältnis
die gesamte Geschmackspalette zwischen kernigem Bauernbrot und mildem Weizenbrot abdecken.
Quelle: CMA
Tipps zum Aufbewahren von Brot
Brot neigt umso mehr zur Schimmelbildung, je mehr man es am Austrocknen hindert. Bewahren Sie deshalb Brot trocken, luftig und möglichst kühl (12-18°C) auf. Brotbehälter sollten Sie zum Schutz vor Schimmelpilzbefall wöchentlich mit Essigwasser reinigen, hierbei nicht nachspülen sondern nur trocknen.
Quelle: www.ernaehrung-bw.info